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Außenanlagen im Terrassenbereich

Im Sommer und Herbst 2016 haben wir – naja überwiegend Kai – den Außenbereich unserer Terrasse in Angriff genommen. Nachdem wir gefühlte Tonnen Schotter in den hinteren Teil des Hausbereiches geschafft haben, konnten die Feinarbeiten beginnen. Zunächst setze Kai (mit tatkräftiger Hilfe von Ralf und Frank) die Stufen, die in den Garten führen sollen.

Der nächste Schritt bestand darin, die Randsteine für den Pool zu legen und entsprechend zu verkleben.

Und ehe wir uns versahen, standen die Terrassenplatten vor der Tür.

Nun hieß es erst einmal wieder schippen, karren und glattziehen, schließlich brauchen die Platten einen ebenen Untergrund. Dies war wieder eine Aufgabe, bei der ich auch mal mit anpacken konnte.

  

Ein paar Monate später, viel Schweiß und Rückenschmerzen bei Kai kann sich das ganze durchaus sehen lassen. Ach ja und weil Kai die einzelnen großen Platten auf Dauer zu schwer waren, hat er sich eine „leichtere“ Puzzlearbeit für zwischendurch gesucht 🙂

ICH BIN VERDAMMT STOLZ AUF MEINEN MANN!!!

Stück für Stück

Auf der rechten Seite unseres Hauses hat sich in letzter Zeit etliches getan. Nachdem Kai und sein Papa Tiefborde gesetzt haben und mein Papa und mein Lieblings Bruder im Regen 20 Tonnen Erde und wir dann eine Woche später auch nochmal mit 20 Tonnen aufgefüllt haben, konnte ich vor zwei Wochen dann die Blumenzwiebeln der Frühblüher einsetzen. Im Frühjahr wird dann der Rasen ausgesät und dann wirkt alles sicher sehr viel freundlicher.

Außerdem hat mein allerliebster Mann mir nahe der Küche ein schönes Hochbeet (vorwiegend für meine Kräuter) gebaut, welches wir auch schon etwas bepflanzt haben.

Zu guter letzt haben unser Nachbar und Kai zusammen die Hainbuchenhecke auf der Grundstücksgrenze bis nach vorne erweitert. Bereits vor zwei Jahren wurde ja ein Teil der Hecke gezogen und nun führt sie im Prinzip einmal komplett von hinten bis nach vorne durch. Jetzt muss sie nur schön anwachsen und gedeihen.

Terrassengestaltung

Da wir rund ums Haus einiges anschütten müssen, habe ich vor zwei Wochen knapp 20to Beton Recycling kommen lassen. Dieses war zum einen für den Unterbau der Rasenkante ums Haus vorgesehen und zum anderen um unsere Terrasse langsam anzuschütten. Das haben wir dann letzten Samstag auch gemacht. Mit der tatkräftigen Hilfe meines „kleinen“ Bruders ging das auch relativ schnell. Innerhalb von ein paar Stunden haben wir den kompletten Berg per Schaufel und Schubkarre einmal rund ums Haus gefahren. Mit einer Rüttelplatte wurde dann alles schön befestigt. Insgesamt sind wir so ca. 20cm höher gekommen. Es fehlen also nur noch ca. 30 cm bis zur endgültigen Höhe.

Unsere erste „Terrasse“

Letztes Wochenende habe ich mit der tollen Unterstützung meines Vaters die Fläche vor unserem Gartenschuppen gepflastert. Die Steine hatten wir uns zwei Wochen vorher ausgesucht und sie wurden dann am Donnerstag geliefert. Am Samstag Vormittag habe ich dann noch eine Tonne Splitt geholt. Sand fiel für die Pflasterbettung weg, da uns das dann die Ameisen sicherlich in den nächsten Jahren alles herausgeholt hätten. Mit einer Rüttelplatte vom hiesigen Werkzeugverleiher ging es dann auch recht schnell los. Da wir leider wede rmit dem Auto geschweige denn mit dem Anhänger bis in den Garten fahren können, mussten sowohl der Schotter als auch die Pflastersteine mit der Schubkarre nach hinten in den Garten gebracht werden (das sind bei uns so ca. 50 Meter). Aber nach ein paar Stunden waren wir dann fertig. Später haben wir auch noch ein paar gute Tipps und etwas Unterstützung von meinem Bruder erhalten. Als Garten- und Landschaftsbauer kennt er sich da natürlich bestens aus. Am Abend haben wir die „Terrasse“ natürlich beim Grillen gleich eingeweiht.

Und für meine erste Pflasterarbeit sieht das Ergebnis eigentlich ganz gut aus…das meint auch die Bauherrin.

Ansonsten sieht es bei uns im Garten auch schon sehr schön aus. Die Pflanzen im Gemüsebeet wachsen und gedeihen und auch die Blumenbeete sind dieses Jahr nicht mehr ganz so leer.

Wasser marsch

Nachdem ich mich eine Weile mit dem Thema Brunnenbau beschäftigt hatte und auch schon einen Brunnenbauer für knapp 600,-€ beauftragt hatte, haben unser neuer Nachbar und ich uns letzte Woche kurzerhand dazu entschlossen die Brunnen doch selber zu bohren.

Also Bohrer und Plunscher beim örtlichen Werkzeugverleih am Freitagmorgen abgeholt und losgelegt. Nach gut drei bis 4 Stunden waren 6 Meter KG-Rohr versenkt und der erste Brunnen fertig. Eine sehr große Hilfe war uns dabei Frank ein lieber Nachbar, der bereits letztes Jahr seinen Brunnen gebohrt hat.

Nach einer kurzen Mittagspause haben wir uns dann an den zweiten Brunnen in unserem Garten gemacht. Hier ging es dann anhand der gesammelten Erfahrung und der Hilfe eines weiteren Nachbarn (Sven) dann auch schneller und wir waren in guten drei Stunden mit dem Brunnen fertig.

Jetzt hätten wir eigentlich alles sauber machen und zusammen packen können, aber da hatte Frank die Idee doch auch noch schnell bei einem weiteren Nachbarn einen Brunnen zu bohren. Also Bohrer und Plunscher dorthin gebracht und mit vereinten Kräften in knappen zwei Stunden auch dort noch ein paar Meter KG-Rohr versenkt.

Also wenn das mal nicht effektiv war. Drei Brunnen an einem Tag…macht pro Brunnen 35,-€ (inkl. Material).

An dieser Stelle auch nochmal ganz herzlichen Dank an Denny, Frank und Sven.

Brunnen vor dem Gartenhaus
Das orange Rohr ist der Brunnen.

Die ersten Mauern stehen

Richtig gelesen die ersten Mauern stehen….nur leider nicht von unserem Haus, sondern vom Kompost.

Da meine Frauen Pfingsten Oma und Opa in Mecklenburg-Vorpommern besucht haben, habe ich die Zeit auf dem Grundstück richtig gut genutzt und so einiges geschafft. So habe ich Rasenkantensteine gesetzt, den Kompost gemauert und auch Erde verteilt. Es war ein sehr produktives Wochenende und ich bin auch mächtig stolz auf mein Ergebnis (die Fehler halten sich sehr in Grenzen und sind mit dem bloßen Auge auch nicht gleich zu erkennen :)).

Jetzt muss nur noch gepflastert werden, ein kleiner Sichtschutz gesetzt werden und die letzten Steine des Kompost gemauert werden. Dann ist der Bereich Gartenlaube fertig.

Bereich Gartenhaus