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Kindermund

Neulich saß Kira auf meinem Schoß und aß eine Pflaume. Da ergab sich folgendes Gespräch:

Opa: „Na Kira, wie schmeckt die große Kirsche?“
Kira reagierte in keinster Weise. 
Nach einer kurzen Pause fragte ihr Opa erneut.
Opa:
„KIRA, wie schmeckt die große Kirsche???“
Kira reagierte wieder nicht, zuckte nicht einmal.
Ich flüsterte ihr dann ins Ohr: „Opa möchte wissen, wie die große Kirsche schmeckt.“
Daraufhin schaute drehte sie ihren Kopf ganz langsam zu mir und meinte ganz trocken: „Einfach ignorieren, Mama!“

(Das Kind weiß jetzt schon, dass es keinen Sinn macht auf dämliche Fragen zu reagieren.)

Wohnst du noch?

Oder lebst du schon?

Die Sache mit unserer Ankleide ist ja so ein Ding für sich. Um den Raum möglichst optimal ausnutzen zu können, wollten wir die Ankleide von einem Tischler anfertigen und einbauen lassen. Nachdem wir uns zwei Angebote eingeholt haben, war uns ziemlich schnell klar, wenn wir das von einem Profi machen lassen, dann müssen wir wohl noch einige Zeit ohne Schränke auskommen.

Vor dem Umzug hatten wir ja schon über eine Möglichkeit von Ikea nachgedacht, aber die hatten lange Zeit keine passende Eckschranklösung. Vor einer Weile habe ich nochmal bei dem Ikea-Pax System etwas herumgestöbert und siehe da – Eckschranklösung vorhanden. Also haben wir mal alles am Rechner zusammengebastelt und eine sehr schöne Einrichtung unserer Ankleide erstellt. Gut nach einigem Hin und Her – Tischler oder Ikea? – haben wir uns für das individuell gestaltbare Pax-System entschieden. Bestellt – Geliefert – Aufgebaut und wir sind total glücklich. Leider ist der Raum zu klein um vernünftige Bilder zu machen.

PS: Kindermund in diesem Zusammenhang: Kira meinte, dass Mama viel mehr Platz für ihre Kleider hat. Und sie fand auch gleich einen Grund dafür: Mama braucht mehr Sachen, da sie immer in der Küche steht und sich soviel schmutzig macht.

Bodenplatte die Kleine

Nachdem Kai alles vorbereitet hatte, kam vor drei Wochen ein Betonmischer und hat uns 4 m³ Beton für die Bodenplatte unseres „Anbau-Schuppen“ gebracht. Diesen hat Kai dann schön verteilt und glatt gezogen. Nun muss der Maurer nur noch die beiden Wände hochziehen. Dieser Raum soll dann als Abstell- und Werkraum dienen und schützt dann unsere Fahrräder von Wind und Wetter.

Stück für Stück

Auf der rechten Seite unseres Hauses hat sich in letzter Zeit etliches getan. Nachdem Kai und sein Papa Tiefborde gesetzt haben und mein Papa und mein Lieblings Bruder im Regen 20 Tonnen Erde und wir dann eine Woche später auch nochmal mit 20 Tonnen aufgefüllt haben, konnte ich vor zwei Wochen dann die Blumenzwiebeln der Frühblüher einsetzen. Im Frühjahr wird dann der Rasen ausgesät und dann wirkt alles sicher sehr viel freundlicher.

Außerdem hat mein allerliebster Mann mir nahe der Küche ein schönes Hochbeet (vorwiegend für meine Kräuter) gebaut, welches wir auch schon etwas bepflanzt haben.

Zu guter letzt haben unser Nachbar und Kai zusammen die Hainbuchenhecke auf der Grundstücksgrenze bis nach vorne erweitert. Bereits vor zwei Jahren wurde ja ein Teil der Hecke gezogen und nun führt sie im Prinzip einmal komplett von hinten bis nach vorne durch. Jetzt muss sie nur schön anwachsen und gedeihen.

Schotter, Schotter, Schotter

Nachdem es in letzter Zeit hier ganz schön ruhig war, wird es nun endlich mal Zeit euch auf einen aktuellen Stand zu bringen.

Über 60 Tonnen Schotter haben wir (also überwiegend Kai) seit unserem Einzug bereits auf unserem Grundstück verteilt und verdichtet (siehe auch hier). In erster Linie, um das Grundstück um das Haus (im Bereich der zukünftig bepflasterten Außenbereiche) anzuheben. Außerdem konnten wir auf diese Weise einige Abschnitte matschfrei bekommen. Unserer groben Schätzung nach werden wir aber sicher noch mindestens 100 Tonnen Schotter brauchen. Die Anzahl der Europaletten im Eingangsbereich, um ins Haus zukommen, konnte bereits von vier auf zwei Paletten reduziert werden. Da das Wetter im Moment nicht mehr unbedingt dazu einlädt, Schotter zu schippen, zu verteilen und zu verdichten, wird die Arbeit diesbezüglich auf das Frühjahr verschoben.

Wer also nach der Weihnachts- und Winterzeit ein wenig die Kalorien abtrainieren möchte, ist herzlich willkommen zum SCHIPPEN *gg.