Das letzte Hochzeitsgeschenk

Heute haben wir nun nach über 4,5 Jahren unser letztes Hochzeitsgeschenk „geschlachtet“. Bisher stand der Goldbarren in unserem Flur auf der Kommode, aber in Vorbereitung der Weihnachtszeit und in Anbetracht des Hausbaues haben wir uns entschlossen den Goldbarren auf Echtheit zu untersuchen. Das haben natürlich die Kinder voller Freude übernommen. An dieser Stelle nochmal einen lieben Dank an die beiden Schenker 🙂

Es war eine riesen Sauerei. Uns tun die Paare leid denen wir etwas ähnliches geschenkt haben…..obwohl…ne eigentlich doch nicht 😉

8 Gedanken zu „Das letzte Hochzeitsgeschenk“

  1. Welchen Materials war des gut Stück denn?
    Hätte man das nicht als Grundstein fürs Haus nehmen können? 😉
    Gibt es bei Einfamilienhäusern mit Betongrundplatte eigentlich noch sowas wie eine Grundsteinlegung?

    1. Der Barren war aus Gips…ich denke mal nicht das es sowas wie eine Grundsteinlegung gibt. Wenn du das als Bauherr gerne machen möchtest, kannst du das aber sicherlich mit der Baufirma absprechen…ich kann mich ja mal erkundigen 😉

  2. Traurig zu sehen wie Goldbarren zerstört werden, wo doch die Goldpreise noch ganz oben sind.
    Kai du hast Dir doch in deiner Ehe einen schönen Bohrhammer angeschafft, das wäre doch die passende Aufgabe für Dich gewesen und nicht Kinderarbeit zu fördern.

    1. Ich will gar nicht wissen, wie die Münzen nach der Verwendung des Bohrhammers ausgesehen hätten. Die waren schon ganz schön verbeult, nachdem die Kinder mit den Hammern zu Werke waren.

  3. na, was lese ich da: … den Goldbarren hat es nun doch erwischt 😉 … ja, die Sauerei… das habe ich von anderen auch schon gehört… Aber nun… Habt ihr denn auch alle Münzen gefunden?

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