Lebe wohl Beethoven!

Gestern bin ich den schweren Weg gegangen und habe unseren lieben Beethoven beim Tierarzt einschläfern lassen. Er hatte schon allerlei Krankheitssymptome und der Tierarzt meinte es wäre das Beste für ihn. Das war mir auch irgendwie schon klar, dennoch hat es mich sehr mitgenommen.

Seit Februar 2003 hatte er bei uns sein Zuhause gefunden und nach sehr kurzer Zeit war er bereits Stubenrein, so dass er stets frei in der Wohnung herumlaufen konnte, wenn er dies wollte.
Er bleibt uns in sehr guter Erinnerung und wir denken gern daran zurück, wie er sich beim Fernsehen abens zwischen uns gesetzt hat, wie er mit Karolina auf dem Bodern "herumgetobt" hat und mit welcher Lautstärke er quieken konnte, wenn der Kühlschrank geöffnet wurde.

Vorerst bitte nicht in Karolinas Nähe bzw. Karolina direkt über Beethoven sprechen, oder diesen Erwähnen. Wir haben ihr gesagt, dass Beethoven beim Arzt ist und dort eine Weile bleiben muss. Da hat sie schon ganz doll geweint ;-(

Kindermund

Wir vier haben gerade ausgiebig auf dem großen Bett getobt, mit dabei ein Kitzelteddy*, als Karolina plätzlich völlig ernst unsere Erziehungsmaßnahmen nachahmt.

Karolina"Macht bitte den Teddy aus! … Ich zähl bis drei!  … Eins …. Zwei …. Vier …. Fünf …. !"

Kai und ich haben uns gekugelt vor Lachen (und natürlich sofort den Teddy ausgemacht, obwohl die drei ja eigentlich nie gefallen ist) :-).

*der lacht wenn man auf seinen Bauch drückt

Nuckelabgewöhnung mal etwas anders

Viele Eltern haben Schwierigkeiten den Kindern irgendwann den Nuckel abzugewöhnen und diesen zu beseitigen.
Da konnten wir bislang nicht mitreden, da Karolina nie einen Nuckel gehabt hat.
Naja und wir werden wahrscheinlich auch nicht mitreden können, da Kira sich den Nuckel scheinbar bereits selber abgewöhnt hat. Zumindest verweigert sie diesen seit fast 14 Tagen gänzlich. Naja und nochmal angefangen wird damit wohl nicht 😉

11 Monate

Und der Countdown läuft – nur noch 28 Tage bis zu Kiras ersten Geburtstag.

Kiras Fortbewegungsfähigkeiten entwickeln sich rasend. In erster Linie wird gekrabbelt und sich überall hochgezogen. Aber immer öfter greift unsere kleine Püppi von einem Möbelstück zum anderen und ab und an vergisst sie das Festhalten auch schon völlig.
Ein neues Wort kann sie seit gestern auch: Nane (Banane), die sie mit großer Liebe ißt und am liebsten drei am Tag.
Ansonsten ist Essen noch immer nicht ihre Stärke, aber Mama gibt ja noch immer genug Milch *lol.
Schlafen ist, genau wie das Essen, ebenso nicht ihr Ding. Das wird völlig überbewertet und ist in ihren Augen scheinbar unwichtig. Nachts wird sie drei, vier manchmal auch fünf Mal wach und der Mittagsschlaf dauert im Schnitt auch nur 1,5h.
 

Aber wir bleiben dran und geben nicht auf 😉