Pessimismus

Soviel Pessimismus kenn ich von mir gar nicht. Im Moment bin ich an einem Punkt angekommen, wo ich am liebsten alles hinschmeißen möchte, weil ich einfach nicht weiß wie und ob ich das alles schaffe. Der Abgabetermin für die Arbeit rückt immer näher und ich muss noch etwa zwei Wochen abziehen, damit die Arbeit Korrektur gelesen, korrigiert, gedruckt und gebunden werden kann. Ich habe zwar schon sehr viel geschafft, aber ein Interview (heute) und dessen Auswertung und so ein paar andere Dinge müssen noch in die Arbeit eingebaut werden.

Naja und mit der Examensarbeit ist es ja nicht getan – anschließend heißt es lernen, lernen und nochmals lernen um so gut wie möglich durch die vielen Examensprüfungen zu kommen.

Ich benötige unbedingt eine riesen Portion Motivation! Also immer ran ihr Lieben 😉 *seufz.

5 Gedanken zu „Pessimismus“

  1. Den Punkt hat jeder mal. Und 2 Wochen fürs Korrigieren etc. sind viel zu viel.

    Korrekturlesen muss im Zweifel, wenn es knapp wird, nicht sein. Und drucken und binden dauert im Zweifel auf nur wenige Stunden.

  2. Danke für die Aumunterungen!
    @Frazi und Konrad: Das mag prinzipiell auch richtig sein und ich mache mir auch keine Sorgen um die inhaltichen Dinge, aber ich bin nicht die Größte, wenn es daum geht wissenschaftliche Texte zu schreiben und mir fällt dies sehr schwer … meins MUSS unbedingt Korrektur gelesen werden 😉

  3. Keine Sorge. Ich weiss, das klingt jetzt blöd, aber es wird Dir im Rückblick nicht mehr so schlimm vorkommen (wie beim Abi). Kopf hoch, Du schaffst das!

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