Magdeburg – geburtenschwächste Stadt Deutschlands

Das Männermagazin "Men’s Health" hat in einer Untersuchung herausgefunden, dass in Magdeburg auf 1000 Einwohner nur sieben Kinder im Jahr geboren werden. Im Vergleich zu Wiesbaden (10,46 Geburten), Frankfurt a/M. (10,22 Geburten) und Bonn (10,12 Geburten) liegt Magdeburg auf dem 50. (dem letzte) Platz. Selbst Halle (8.57 Geburten) liegt mit Platz 35 noch weit vor Magdeburg.

Nur gut, dass es Leute gibt die etwas dagegen tun :-).

7 Gedanken zu „Magdeburg – geburtenschwächste Stadt Deutschlands“

  1. Tja und woran liegts?
    Daran, dass die Leute in Magdeburg unfruchtbarer sind, dass die Leute in Magdeburg weniger Sex haben, dass die Leute in Magdeburg glauben ihrem Kind keine gute Zukunft bieten zu koennen oder dass die Leute in Magdeburg glauben die Stadt ist zu kinderfeindlich?
    Tja Entscheidungen ueber Entscheidungen und keiner weis wies geht.

  2. Also ich geh mal davon aus das die Werte von 2004 genommen wurden zur Berechnung, da jedenfalls neuere noch nicht vorliegen und diese auch in etwa die Promillesaetze wiederspiegeln, wenn man nun schaut das also 2003 7,04 Neugeborene unter 1000 waren sind es 2004 schon 7,64, was einen segnifikanten Unterschied macht.
    Gut man kann jetzt sagen ja aber 2002 sind es 7,25 gewesen, das macht aber zu 2003 keinen segnifikanten Unterschied.
    Naja bis dann, und helft ruhig ein wenig der Statik nach.

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