Der Bauch in Gips

Gestern haben Kai und ich das Projekt "Gipsabdruck vom Babybauch" gestartet. Also hieß es Gipsbinden zurecht schneiden, den Bauch mit Frischhaltefolie umwickeln (erleichtert das Abziehen des Gipsabdrucks und tut auch überhaupt nicht weh), Wasser bereit stellen und los ging es. Kai durfte rummatschen und schmaddern und seiner "Arbeitswut" freien Lauf zu lassen. Das hat im Prinzip viel Spaß gemacht, auch wenn der Rücken irgendwann anfing weh zu tun. Aber was tut man nicht alles *g.
Der Abdruck ist nun fertig – doch nun stehen wir vor dem nächsten Problem – Wie gestalten wir den Bauch jetzt? Da ja viele von Euch wissen, dass mein Zeichentalent irgendwo tief vergraben noch nicht vorgekommen ist, überlegen wir nun was wir Schönes mit dem Abdruck anstellen können. Für Vorschläge habe ich gern ein Auge bzw. ein Ohr offen.

 

 

 

5 Gedanken zu „Der Bauch in Gips“

  1. Schöner weißer Bauch- den Spass von Kai kann ich mir gut vorstellen- besser als Gips an Wänden zu verspachteln.
    Zur Frage Bemalung –
    Vieleicht fällt Deiner lieben Schwester was dazu ein.

    PAPA

  2. Die Plastik als solche erinnert mich irgendwie an die Nanas. Und davon gibt es ja so viele, dass da sicherlich auch eine bemaltechnisch künstlerische Anregung für dich bei abfällt 😉

  3. Hallo ihr Lieben,

    im TV hat mal eine Familie eine Lampe aus dem Bauchabdruck gebastelt. Das fand ich süß. Einfach Löcher in den Abdruck bohren und von hinten beleuchten, oder kleine Glühlampen reinstecken. Wahlweise kann der Abdruck ja noch angemalt werden.

    viel Spaß beim kreativ sein wünscht die Anne

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