Außenanlagen im Terrassenbereich

Im Sommer und Herbst 2016 haben wir – naja überwiegend Kai – den Außenbereich unserer Terrasse in Angriff genommen. Nachdem wir gefühlte Tonnen Schotter in den hinteren Teil des Hausbereiches geschafft haben, konnten die Feinarbeiten beginnen. Zunächst setze Kai (mit tatkräftiger Hilfe von Ralf und Frank) die Stufen, die in den Garten führen sollen.

Der nächste Schritt bestand darin, die Randsteine für den Pool zu legen und entsprechend zu verkleben.

Und ehe wir uns versahen, standen die Terrassenplatten vor der Tür.

Nun hieß es erst einmal wieder schippen, karren und glattziehen, schließlich brauchen die Platten einen ebenen Untergrund. Dies war wieder eine Aufgabe, bei der ich auch mal mit anpacken konnte.

  

Ein paar Monate später, viel Schweiß und Rückenschmerzen bei Kai kann sich das ganze durchaus sehen lassen. Ach ja und weil Kai die einzelnen großen Platten auf Dauer zu schwer waren, hat er sich eine „leichtere“ Puzzlearbeit für zwischendurch gesucht 🙂

ICH BIN VERDAMMT STOLZ AUF MEINEN MANN!!!

Unser Kartoffelturm

Vor einer ganzen Weile hat Kai im Internet ein paar Möglichkeiten gefunden, wie man Kartoffeln auf engen Raum anbauen kann.

Wir haben uns 2016 dazu entschieden mal einen Kartoffelturm auszuprobieren. Dabei geht es darum Pflanzkartoffeln auf mehreren Ebenen übereinander zu schichten. Die Idee dahinter besteht darin, dass die Kartoffelpflanzen nicht nach oben sondern zur Seite ans Licht wachsen.

Mai 2016

Oktober 2016

Die Ausbeute war nicht so, wie wir es erhofft hatten, aber dennoch war es sehr interessant und spannend, was beim Ernten raus kommt.

Esstisch

Nachdem wir unsere Küche gekauft und eingebaut hatten, stand die Frage im Raum, wie der Esstisch aussehen soll. Da ich es sehr schön finde, wenn sich Farben und Materialien wiederholen kauften wir eine Tischplatte, welche genauso aussieht wie unsere Arbeitsflächen in der Küche.

Da war die Platte also nun, aber etwas entscheidendes fehlte noch – ein passender Fuß. Wir waren uns recht schnell einig, dass wir nicht einfach nur vier Tischbeine wollten. Es sollte moderner sein. Nachdem Kai eine Weile recherchiert hat, fanden wir tolle Anregungen bei der Tischfabrik24. Viele schöne Dinge bereits im Internet – aber die unglaublichen Eindrücke in der Ausstellungshalle in Berlin waren riesig. Wir entschieden uns für einen Tischunterbau aus Blankstahl mit zwei „Querbalken“. Somit gliedert sich der Tisch richtig gut in den Essbereich ein. Die Tischplatte passt perfekt zur Küche und der Stahlfuß macht sich richtig gut auf dem Sichtbetonboden.

Schande auf unsere Häupter

Es ist echt unglaublich. Unser letzter Eintrag ist doch tatsächlich schon mehr als 1,5 Jahre her. Dafür gibt es eine Menge Gründe, aber eigentlich keine wirkliche Entschuldigung.

Arbeit, Haus, Grundstück, Hobby und vor allem Faulheit sind dafür Verantwortlich, dass wir so lange nichts mehr gepostet haben, aber damit ist jetzt Schluss. 

Ich werde ab heute anfangen die letzten 1,5 Jahre zusammenfassend nachzuholen und zukünftig wieder häufiger berichten!

Aus dem Leben der 4K