Unser Kartoffelturm

Vor einer ganzen Weile hat Kai im Internet ein paar Möglichkeiten gefunden, wie man Kartoffeln auf engen Raum anbauen kann.

Wir haben uns 2016 dazu entschieden mal einen Kartoffelturm auszuprobieren. Dabei geht es darum Pflanzkartoffeln auf mehreren Ebenen übereinander zu schichten. Die Idee dahinter besteht darin, dass die Kartoffelpflanzen nicht nach oben sondern zur Seite ans Licht wachsen.

Mai 2016

Oktober 2016

Die Ausbeute war nicht so, wie wir es erhofft hatten, aber dennoch war es sehr interessant und spannend, was beim Ernten raus kommt.

Esstisch

Nachdem wir unsere Küche gekauft und eingebaut hatten, stand die Frage im Raum, wie der Esstisch aussehen soll. Da ich es sehr schön finde, wenn sich Farben und Materialien wiederholen kauften wir eine Tischplatte, welche genauso aussieht wie unsere Arbeitsflächen in der Küche.

Da war die Platte also nun, aber etwas entscheidendes fehlte noch – ein passender Fuß. Wir waren uns recht schnell einig, dass wir nicht einfach nur vier Tischbeine wollten. Es sollte moderner sein. Nachdem Kai eine Weile recherchiert hat, fanden wir tolle Anregungen bei der Tischfabrik24. Viele schöne Dinge bereits im Internet – aber die unglaublichen Eindrücke in der Ausstellungshalle in Berlin waren riesig. Wir entschieden uns für einen Tischunterbau aus Blankstahl mit zwei „Querbalken“. Somit gliedert sich der Tisch richtig gut in den Essbereich ein. Die Tischplatte passt perfekt zur Küche und der Stahlfuß macht sich richtig gut auf dem Sichtbetonboden.

Schande auf unsere Häupter

Es ist echt unglaublich. Unser letzter Eintrag ist doch tatsächlich schon mehr als 1,5 Jahre her. Dafür gibt es eine Menge Gründe, aber eigentlich keine wirkliche Entschuldigung.

Arbeit, Haus, Grundstück, Hobby und vor allem Faulheit sind dafür Verantwortlich, dass wir so lange nichts mehr gepostet haben, aber damit ist jetzt Schluss. 

Ich werde ab heute anfangen die letzten 1,5 Jahre zusammenfassend nachzuholen und zukünftig wieder häufiger berichten!

Kindermund

Kai war gestern mit den Mädels Inline-Skaten. Karolina kommt damit bereits sehr gut zurecht und fährt alleine. Kira braucht noch etwas Unterstützung, hat gestern aber einige Fortschritte gemacht. Als ihr Papa dann meinte, dass das bei dem einen Bein schon sehr gut aussieht, meinte Kira darauf: „Das ist ja auch mein Schokoladenbein.“

Kindermund

Neulich saß Kira auf meinem Schoß und aß eine Pflaume. Da ergab sich folgendes Gespräch:

Opa: „Na Kira, wie schmeckt die große Kirsche?“
Kira reagierte in keinster Weise. 
Nach einer kurzen Pause fragte ihr Opa erneut.
Opa:
„KIRA, wie schmeckt die große Kirsche???“
Kira reagierte wieder nicht, zuckte nicht einmal.
Ich flüsterte ihr dann ins Ohr: „Opa möchte wissen, wie die große Kirsche schmeckt.“
Daraufhin schaute drehte sie ihren Kopf ganz langsam zu mir und meinte ganz trocken: „Einfach ignorieren, Mama!“

(Das Kind weiß jetzt schon, dass es keinen Sinn macht auf dämliche Fragen zu reagieren.)

Aus dem Leben der 4K